Das Publikum im Wandel: Partizipation statt Passivität
Interaktive Formate laden ein, Entscheidungen zu treffen, Rollen zu wechseln, Moral zu verhandeln. So spiegelt sich gesellschaftliche Aushandlung direkt in der Saalsituation – mit Herzklopfen, Widerstand und überraschenden Allianzen.
Das Publikum im Wandel: Partizipation statt Passivität
Stadtteilbühnen, Bürgerchöre, Site-Specific-Performances verhandeln lokale Themen: steigende Mieten, Pflege, Erinnerung. Hier wird Wandel konkret, weil Nachbarinnen und Nachbarn ihre Geschichten teilen und die Stadt sich selbst zuschaut.
Das Publikum im Wandel: Partizipation statt Passivität
Wie würdest du dein Publikum einbinden? Anonyme Zettel, offene Mikrofone, gemeinsame Chorpassagen? Schreib uns Vorschläge und abonniere, damit wir gelungene Partizipationskonzepte sammeln und in kommenden Beiträgen vorstellen.